Nordrhein-Westfalen setzt sich mit der Initiative „FAIRsorgt“ für einen gesetzlichen Mutterschutz für selbstständige Frauen ein, da jährlich rund 27.000 Betroffene durch Schwangerschaft in finanzielle Schwierigkeiten geraten.
Eine vom NRW-Wirtschaftsministerium geförderte Studie schlägt dafür ein Modell mit einer Einmalzahlung von 5.000 Euro, optionaler einkommensbasierter Aufstockung und Unterstützung für Ersatzarbeitskräfte vor. Die Landesregierung fordert nun den Bund auf, die gesetzlichen Grundlagen für eine faire Absicherung selbstständiger Mütter zu schaffen.
Alle weiteren Informationen findet ihr in der Pressemitteilung.
