Statt Technik-Hype ging es vor allem um die Frage, wie KI Handwerksbetriebe im Alltag sinnvoll entlasten kann.
Professor Jörg Kreiker von der Hochschule Fulda betonte dabei einen nüchternen Blick auf die Technologie: KI könne besonders bei standardisierten Prozessen wie Terminplanung oder Kundenkommunikation unterstützen, stoße im spezialisierten Handwerk jedoch schnell an Grenzen. Deutlich wurde: Im Handwerk zählt nicht die Modernität der Technologie, sondern ihr konkreter Nutzen im Betriebsalltag.
Weitere Informationen gibt es hier: KI im Handwerk: Zwischen nüchterner Analyse und wachsender Erwartung - Osthessenreport

